Sag jemandem, was du vorhast
- Teile die Route, die Orte, an denen du anhältst, und die Zeit, zu der du voraussichtlich ankommst.
- Vereinbart eine Meldezeit und was die Person tun soll, wenn du dich nicht meldest.
- Wenn sich der Plan ändert, sag der Person Bescheid.
Erreichbar sein
- Lade dein Handy auf, nimm eine Powerbank und ein Kabel mit und befestige das Handy sicher am Motorrad.
- Lade Offline-Karten herunter, denn an manchen Orten gibt es womöglich keinen Empfang.
- Speichere die örtliche Notrufnummer und die Nummer deines Pannendienstes.
Das Wichtigste dabeihaben
- Ein kleines Erste-Hilfe-Set, Wasser und etwas zu essen.
- Ein Reifenreparaturset, ein Kompressor oder CO₂-Kartuschen und Grundwerkzeug.
- Eine Warnweste und eine Taschenlampe oder Stirnlampe.
- Deine Papiere und einen Zettel mit deinem Notfallkontakt und medizinischen Angaben, die Helfer kennen sollten.
Innerhalb deiner Grenzen fahren
- Niemand fängt einen Fehler ab, also lass einen größeren Sicherheitspuffer als in der Gruppe.
- Mach Pausen, halte an, bevor du müde bist, und vermeide nach Möglichkeit Nachtfahrten in unbekannten Gegenden.
- Vertrau deinem Instinkt. Wenn sich ein Ort oder eine Situation falsch anfühlt, geh.
Wenn etwas schiefgeht
Bring dich und das Motorrad aus dem Verkehr, schalte die Warnblinkanlage ein und ruf Hilfe. Wenn jemand verletzt ist, ruf zuerst die örtliche Notrufnummer an. Eine Checkliste Schritt für Schritt findest du in unserem Ratgeber zur Motorradpanne.
Dieser Ratgeber ist allgemein gehalten. Plane nach den Bedingungen und deiner Erfahrung und ruf die örtliche Notrufnummer an, wenn du Hilfe brauchst.
